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<pre>Abgesehen davon: Von den letzten sieben Duellen mit der Hertha hat Bremen keines verloren! Es gab vier Siege (zwei davon in der Vorsaison) und drei Remis. Letztmals haben die Berliner in der Saison 2011/12 gegen Werder gewinnen können — zu Hause mit 1:0.  <p> Bei den jüngsten fünf Austragungen in Berlin haben drei Mal die „Fohlen“ gewonnen und zwei Mal die „alte Dame“.  <p>  Laut Hertha-Coach Pal Dardai kommt die winterliche Spielunterbrechung daher gerade zur rechten Zeit: „Der Kopf ist ein bisschen überlastet. Wir brauchen die Pause.“ <p> Nach den ersten 13 Spieltagen ist der Europapokal näher als die Abstiegszone, das soll auch nach der Partie gegen die Eintracht so bleiben. Als Ziel bis zum Jahreswechsel hatte Dardai vor dem Duell in Köln drei Siege gefordert, der erste wurde bereits in trockene Tücher gebracht. Sieg Nummer zwei soll am Sonntagnachmittag gegen die Hessen folgen. <p>  Das schlechteste aller Gefühle muss jedoch fraglos der unerquickliche Blick auf den aktuellen Tabellenstand provozieren; nach den Niederlagen in Frankfurt und gegen die Bayern weiß das Team aus dem Pott nur noch die desaströs aufspielenden Bremer hinter sich.  </pre>


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<pre>Die mangelnde Chancenauswertung machte sich auch beim Remis gegen schwache Schalker bemerkbar. Die besten Chancen vernebelten Marco Russ (Latte) und Alexander Meier, der an Keeper Ralf Fährmann scheiterte. „Wir haben wenig zugelassen“, versuchte Veh das Positive zu betonen.  <p> Als zweites Spiel nehmen wir diesmal das Duell zwischen TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt in Augenschein! Auch wenn die Adler alles andere als in Topform sind, sollten sie in Sinsheim zumindest etwas Zählbares mitnehmen, weshalb die Doppelte Chance X2 realistisch erscheint. Frankfurt hat sieben der letzten neun Bundesliga-Spiele gegen Hoffenheim gewonnen (1U, 1N), seit 2018/19 wurde kein Gegner öfter geschlagen.  <p>  Auf dem Höhepunkt des kurzen Höhenfluges setzten sich die Rothosen sogar mit einem glatten 3:0 über den angehenden Vizemeister hinweg: Der erstaunlich abgeklärte Auftritt in Leipzig machte deutlich, dass Klatschen gegen Spitzen-Klubs keinem unabänderlichen Naturgesetz entsprechen. <p> Das größte Problem sind Auswärtsspiele. Bochum kassierte elf Niederlagen in zwölf Gastsspielen und stellte mit 35 Gegentoren auf fremdem Terrain einen neuen Vereins-Negativrekord auf. Die Bilanz im Jahr 2023 ist zudem bedenklich: 6 Punkte aus 7 Spielen! In diesem Spiel will keiner den ersten Fehler machen, deshalb bleiben Tore Mangelware. <p>  Immerhin haben die „Roten Bullen“ gegen die Niedersachsen noch nie Punkte abgegeben: nach drei Duellen stehen ebenso viele Siege zu Buche.  </pre> 


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<pre> Zum einen, weil der Vorsprung auf Rang 7 schon jetzt fünf Punkte beträgt; zum anderen, weil nach dem bevorstehenden Heimspiel gegen den 17. aus Ingolstadt gut und gerne drei weitere hinzukommen könnten.  <p> Ausgerechnet der VfB ist derzeit im Hoch, hat sich von den Abstiegsrängen (vorerst) befreit und ist erstmals in dieser Saison seit vier Spielen ungeschlagen (2S, 2U). Allerdings gelangen in der ganzen Saison erst zwei Clean Sheets, Hertha zumindest drei – also sollten auch mindestens drei Tore fallen. Da der Trainereffekt unter Pal Dardai bisher nie einsetzte, visiere ich einen Stuttgart-Sieg mit Über 2,5 Toren zu einer spannenden Quote an.  <p>  Während die Tendenz der 96er nach unten zeigt und plötzlich sogar ein möglicher Abstieg zum Thema wird, ist die Stimmungslage beim SV Werder genau umgekehrt. <p>  Ã„hnlich gut ist die Bilanz der Münchner gegen Hertha BSC. Seit 12 Spielen hat der FCB gegen die Berliner nicht mehr verloren. Nach 11 Siegen in Serie endete das letzte Aufeinandertreffen im Olympiastadion im Februar 2017 1:1. <p>  Nach zuvor elf sieglosen Ligaspielen (1 Remis, 10 Niederlagen) hatten vermutlich nicht einmal mutige Experten ein Aufmucken des Tabellenletzten einkalkuliert; zumal den Lilien beim vorherigen Heimspiel gegen den FC Köln (1:6) der eigene Laden noch gnadenlos um die Ohren flog.  </pre>


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<pre> Durch die beiden Siege in der Liga gegen Gladbach (5:0) und in Ingolstadt (1:0) kletterte die Werkself auf den fünften Tabellenplatz. Der vierte Platz, der zum Start in der Champions-League-Quali berechtigt, ist nur noch zwei Punkte entfernt.  <p> Ein prestigeträchtiger Triumph im Derby wäre aber nicht nur für den Hamburger SV der lang ersehnte Befreiungsschlag, sondern auch für Werder Bremen enorm wichtig.   <p> Mit dem ersten Dreier auf der Habenseite wirkt der demonstrativ zur Schau gestellte Optimismus mit einem Male auch gar nicht mehr so deplatziert; zumal es der Klub dank der zuvor eroberten Punktgewinne bereits auf einen Lauf von drei ungeschlagenen Partien in Folge bringt. <p>  Der Sieg gegen Schalke beendete für Mainz eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge.  <p> Anders ausgedrückt: Die „Alte Dame“ hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Münchnern nicht verloren.  </pre>


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<pre> Bei den Nullnummern gegen Hamburg und Frankfurt wurden vier Zähler liegen gelassen, die in der Tabelle derzeit schmerzlich fehlen — und mit der notorischen Torlosigkeit ist das aktuelle Problem der Fohlen schon ziemlich exakt umrissen.  <p> Dass es im Audi-Sportpark mittlerweile flutscht, kommt jedoch schon allein deshalb ein wenig überraschend, weil sich an der Spielweise der Mannschaft eigentlich gar nichts geändert hat; nach wie vor scheint sich der FCI fast ausschließlich über seine Defensive zu definieren.  <p>  Viele Fußball-Fans können es kaum erwarten, deshalb versorge ich euch wie gewohnt auch diese Woche mit den Bundesliga Kombiwetten Tipps, die wieder einmal mit einigen Schmankerln und spannenden Prognosen aufwarten. <p>  Ohnehin sind die Schwaben sehr heimstark, haben mit fünf Siegen aus sechs Partien zuhause gegen Union Berlin eine tolle Bilanz vorzuweisen. Die Gäste aus der Hauptstadt müssen am Wochenende gewaltig aufpassen, dass sich die Krise nicht noch ausweitet.  <p> Nach der wortreichen Ankündigung kann es vermutlich nicht mehr so richtig überraschen, dass die Partie zwischen Leverkusen und der Arminia bei den Über-/Unter-Kombiwetten gleich an erster Stelle steht.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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